goldgas Talent-Camp 2020

Rund 80 Nachwuchs Athletinnen und Athleten präsentierten ihren Leistungsstand, in der vierten Auflage des "goldgas Talent-Camps". Der diesjährige Austragungsort die Helmut-Körnig-Halle in Dortmund.

„Sichtungs-Marathon“ beim goldgas Talent-Camp

Rund 80 Nachwuchs-Leichtathletinnen und -athleten waren am Samstag in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle sportlich unterwegs. Beim goldgas Talent-Camp, das goldgas als langjähriger Exklusivpartner des Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) zusammen mit dem FLVW organisiert, ging es darum, den genauen Leistungsstand der Talente zu erfassen. Die Sichtung ist neben den erbrachten sportlichen Leistungen einer der Schritte, um im goldgas Talent-Team des FLVW zielgerichtet gefördert zu werden.

Während in der einen Ecke die noch frisch anmutende Tartanbahn der kürzlich renovierten Helmut-Körnig-Halle den Spikes der jungen Talente nachgibt, wirbelt in der anderen Ecke feiner Sand die Sprunggrube durch. Zudem stehen jede Menge Messanlagen in der Halle. „Beim goldgas Talent-Camp geht es darum, Vorläufer- und Zubringerfähigkeiten zu testen. Deswegen führen wir heute Übungen durch, die an der Schnellkraft und Schnelligkeit orientiert sind – die wesentlichen Grundlagen in der Leichtathletik“, erklärt der Leitende Landestrainer Winfried Vonstein vom FLVW.

Für den sogenannten D-Kader-Test haben die Organisatoren die Nachwuchssportlerinnen und -sportler in verschiede Gruppen eingeteilt. Am Vormittag wurden die Ergebnisse des Blocks Sprint/Hürde und Sprung aufgenommen. Am Nachmittag kam dann noch die Talente aus dem Block Lauf, Wurf und Mehrkampf hinzu. Für viele stehen aber nicht nur die reinen Messdaten im Vordergrund. „Es macht einfach Spaß mit den Leuten hier vor Ort zu arbeiten. Man wird unterstützt und korrigiert. Es macht einfach Bock“, sagt die 16-jährige Aaliyah Laetitia Mbenda vom TV Wattenscheid 01.

Bundeseinheitliche Tests

Unterstützt werden sie zum Beispiel von Athletiktrainer Sebastian Nowak. „Wichtig ist für uns aber auch, dass hier auch alle Spaß haben. Die Leistungen werden wir hinterher auswerten. Da das Ganze bundeseinheitlich gemacht wird, sehen wir dann, wo unsere Athletinnen und Athleten genau stehen“, sagt der FLVW-Experte.

Mit der Übersicht des eigenen Leistungsstandes können die Athletinnen und Athleten das Trainingspläne erarbeiten. Jan Wiese von der LG Ahlen weiß genau, was er in der nächsten Saison erreichen will. „Auf jeden Fall die sieben Meter springen. Die habe ich in diesem Jahr knapp verfehlt“, sagt der 16-Jährige.

„Tolle Perspektive für goldgas Talent-Team“

Nach rund drei Stunden sind dann alle Ergebnisse der ersten Gruppe im Computer. Mit Maske verlassen die ersten Talente wieder die Dortmunder Halle. Ihre Ergebnisse werden sie in einigen Tagen erhalten. Der Name goldgas Talent-Camp verrät, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits zu den Ausnahmetalenten in Westfalen gehören.

Das können auch Philipp Teipel, Vorsitzender der goldgas Geschäftsführung, und Mathias Fleck, Leiter Vertriebsmarketing bei goldgas, bestätigen, die sich am Samstag vor Ort selbst ein Bild von dem „Sichtungs-Marathon“ in Dortmund gemacht haben. „Trotz der coronabedingten Pause haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer extrem motiviert und in einer beeindruckenden Verfassung gezeigt. Wir können uns auch im nächsten Jahr auf viele individuelle Entwicklungen und Erfolge unseres goldgas Talent-Teams freuen“, fasst Mathias Fleck zusammen. Und auch Philipp Teipel war beeindruckt von dem Testtag im Rahmen des goldgas Talent-Camps, das in diesem Jahr auf einen Tag komprimiert werden musste. „Unser Dank gilt allen Trainerinnen und Trainern, den Talenten und dem Orga-Team. Die Leistungsdiagnostik fand unter Einhaltung aller Hygieneregeln in einem würdigen Rahmen mit toller Atmosphäre für alle Beteiligten statt“, sagte der Vorsitzende des Energieversorgers, der bereits zum vierten Mal mit dem FLVW das goldgas Talent-Camp ausrichtete.

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